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Unsere Satzung

Kein Verein ohne Satzung. Sie regelt unser Zusammenleben im Verein. Du findest sie hier auf der Hauptclub-Website des BSC.

Unser "Hubi"

Am Rande des Berliner Grunewaldes liegend, gehört der Hubertussportplatz zu einer der schönst gelegenen Sportanlagen unserer Millionenstadt. Aufgrund seiner Weitläufigkeit und des umfangreichen Baumbestandes wird er sehr oft mit einer Parkanlage verglichen.

Der Hubertussportplatz liegt im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und ist zu Fuß in etwa 10 Minuten vom S-Bahnhof Hohenzollerndamm zu erreichen. Direkt bis zum Sportplatz fahren die Buslinien M110, M29 und M210, die unter anderem mit dem U-Bahnhof Adenauer Platz (Linie 7) verbunden sind.

Ursprünglich ist der Hubi - wie er liebevoll von uns BSC’ern genannt wird - Teil des Wilmersdorfer Fließes, welches sich vom heutigen Volkspark Schöneberg/Wilmersdorf über den Lochowdamm (Stadion Wilmersdorf), den Hubertussportplatz bis zu den Grunewalder Seen erstreckte.

Der Hubertussportplatz ist, vor allen Dingen in den Sommermonaten, “Heimstatt” für unsere Abteilungen Fußball, Hockey, Leichtathletik, Rugby und Softball (Baseball der Damen). Er besteht aus einem “Stadion” (ein Rasenplatz, eingefasst von einer Tartanlaufbahn) und zwei weiteren Rasenspielfeldern. Hinzu kommt ein Kunstrasenspielfeld, welches in den Jahren 1978/1979 einen “immer staubenden Hartplatz” ablöste.

Der Belag des Kunstrasenspielfeldes wurde in den Jahren 1988/1989 ergänzt durch eine Bewässerungsanlage für das Spielfeld und im Sommer 1999 erneuert.

Historie des BSC

2006

Auszeichnung für die beste Jugendarbeit.

2003

Der BSC wird familienfreundlichster Verein in ganz Berlin.

2002

Der BSC wird frauen- und kinderfreundlichster Verein in ganz Berlin.

2001

Das Modellprojekt "Modernisierung von Vereinen und Verbänden" wird initiiert.

1995

Der BSC wird Förderverein des LSB-Programms "Fit für Freizeit"

1990

Fertigstellung des Clubhauses

1989

Die Hockeyabteilung erhält das "Grüne Band" für hervorragende Talentförderung im Hockey.

1952

Der Hubertus-Sportplatz wird sportliche Heimat des BSC.

1945

Nachdem die Vereine im Nachkriegsberlin von den Alliierten aufgelöst wurden, sammeln sich die alten BSCer in der Sportgruppe Eichkamp neu.

1934

Aufnahme einer Rugby-Abteilung in den BSC

 

1930

Trennung von Hertha BSC, nachdem Hertha BSC Deutscher Fußballmeister wurde.

1925

Der BSC erhält die Sportanlage an der AVUS, die Hockeyabteilung übernimmt die Sportplätze an der Cicerostraße. Im BSC entwickelt sich eine Handballabteilung. Gründung des Sportärzte-Ausschusses im BSC, geleitet von Dr. Hans Eicke. Hieraus entwickelt sich später der vom BSCer Dr. Werner Ruhemann gegründete Deutsche Sportärzte-Bund.

1923

Aufnahme der Fußballabteilung Hertha 92 (heute Hertha BSC)

 

1913

Gründung der Amerika-Abteilung des BSC, die auf 200 Mitglieder limitiert wurde. Der Club weist auch eine Ring- und Boxabteilung und eine Offiziersabteilung auf und zählt 1914 mehr als 2000 Mitglieder.

1908

1. Staffellauf Potsdam-Berlin

 

1905

Carl Diem ändert den Namen 1905 in Berliner Sport-Club. Der Club versteht sich im Wortsinne als Berliner Sport-Club, der über die Einzelsportarten hinaus für Sport in allen Sportarten offen ist. Kern dieses Clubs ist die Leichtathletik. Carl Diem wird Vorsitzender des neuen Vereins. Gründung der Hockey-Abteilung im BSC

1895

Gründung des Amateur-Sport-Clubs von 1895 und des von Carl Diem gegründeten Sport-Club Berlin von 1896. Beide Vereine sowie der Marcomannia schließen sich zum "Sport-Club von 1895/1896" zusammen.